Herzlich Willkommen bei der kfb!
Das Motto der kfb
Klima wandelt Frauenwelten
Zukunft gestalten heißt sich im Jetzt engagieren.
Liebe Frauen der Katholischen
Frauenbewegung in der Steiermark, am 9. April
2010 wird eine neue Diözesanleitung für die Steiermark gewählt. Bestehend aus einer Vorsitzenden, zwei
Stellvertreterinnen und Leiterinnen verschiedener Arbeitskreise wie
Familienfasttag, Bildung / Rechtsberatung / Reisen, Frauenspiritualität,
Weltgebetstag etc. wird dann das engagierte Team gemeinsam die kfb-Belange der
kommenden drei Jahre erarbeiten und Schritt für Schritt eine bessere Zukunft
für Frauen gestalten.
Wenn Sie also
Lust, Zeit und Verantwortungsgefühl für die Themen der Frauen in und rund um
die Katholische Kirche aufbringen und gerne in einem Team ehrenamtlich Ihre
Interessen und Fähigkeiten zum Einsatz bringen möchten, würden wir uns sehr
über Ihre Bewerbung für eine Position in der steirischen Diözesanleitung
freuen.
Machen Sie
den ersten Schritt und bringen Sie sich ein. Treffen Sie auf Frauen mit Herz
und Leidenschaft für die Welt, aber auch für Probleme des Alltags. Hören Sie
hin, wenn Frauen etwas zu sagen haben und seien Sie Bindeglied für Kirche,
Gesellschaft und individuellen Glaubensansätzen. Sie fühlen sich
angesprochen oder kennen Jemanden, die eine Bereicherung für die
Diözesanleitung der Steiermark wäre – dann bitte – seien Sie dabei und melden
Sie sich beim Wahlkomitee bis spätestens 26. März 2010.
Christiane
Reiterer, Vorsitzende der WahlkommissionBundesstraße
40, 8770 St. Michael/OberStmk., Tel. 0676 / 87426814
Weitere Frauen in der Wahlkommission:
Mag.a Gerrit Obermayr,
Hexenwaldweg 230, 8454 Arnfels, Tel. 0650 / 3116607
Helga Promitzer, Schulstraße 20, 8081 Heiligenkreuz am Waasen, Tel. 0664 / 2700625
Es grüssen Sie herzlich
Ihre
Christiane Reiterer, Vorsitzende der
Wahlkommission (Tel. 0676 / 87426814) und Mag.a Maria Irnberger, Diözesanbüro der Kath. Frauenbewegung (Tel. 0676 / 87422257)
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Dekanatsbildungstage
Weitere Informationen finden Sie hier unter
Theologische Kurse
Weitere Informationen finden Sie links unter der Rubrik Theologische Kurse.
ReferentInnen-Mappe 08/09
Viele Frauen und Männer haben sich als ReferentInnen für Veranstaltungen in den Pfarren zur Verfügung gestellt. Erstmalig(!) können sie, liebe kfb-Frauen, unter einem großen Angebot auswählen. [mehr]
Frauen gestalten verantwortlich die Zukunft
Katholische Frauenbewegung und die Bäuerinnen setzen sich bei den Dekanatsbildungstagen mit verantwortlichem Lebensstil auseinander und motivieren zu einem schöpfungsbewussten Handeln.
Unter dem Motto „Verantwortlich leben – heute gestalten wir das Morgen“ setzt sich die Katholische Frauenbewegung gemeinsam mit der Bäuerinnenorganisation der Landwirtschaftskammer Steiermark bei ihren in diesem Arbeitsjahr stattfindenden Dekanatsbildungstagen mit Zukunftsstrategien auseinander. Frauen werden eingeladen, ihre Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen undResignation sowie Passivität entgegenzuwirken. Es kommt auf jede und jeden an, wie wir leben, mit welcher Achtsamkeit wir die Ressourcen unsere Erde nutzen, und wie wir unsere Verantwortung als Christinnen wahrnehmen. Die Frauen sollen ihren Lebensstilreflektieren und gemeinsam in ihren Gruppen überlegen, was die Menschen heute brauchen und welchen Beitrag sie dazu selbstleisten können. Ziel sei es, eine Welt anzustreben, „in der alle gut leben können, weil mehr Gerechtigkeit, mehr Verantwortung füreinander, ja mehr Liebe spürbar ist“.
Wir haben nur diese eine Welt. Wir sind Mitgestalterinnen der Schöpfung Gottes.
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P R E S S E A U S S E N D U N G
Mehr Anerkennung für Freiwilligenarbeit
Katholische Frauenbewegung Österreichs warnt anlässlich des Internationalen Tages der Freiwilligen, 5.Dezember 2009, vor Ausbau der Freiwilligenarbeit zu Lasten von bezahlten Arbeitsplätzen und Engführung auf Rettungs- und Soziale Hilfsdienste
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs setzt sich für eine Aufwertung und Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten ein.Entschieden wendet sie sich gegen einen Ausbau der Freiwilligenarbeit zu Lasten der Schaffung von bezahlten Arbeitsplätzen. Anlässlich des Internationalen Tages der Freiwilligen, 5. Dezember 2009, warnt die kfbö vor Tendenzen, die den Staat und die Körperschaften aus ihren sozialen Verpflichtungen entlassen. An die verantwortlichen PolitikerInnen appelliert die Katholische Frauenbewegung, freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeiten nicht auf Rettungs- und soziale Hilfsdienste einzuengen.
„ Vor allem Frauen leisten auch in anderen Bereichen, wie z.B. in den Kirchen und für die Entwicklungszusammenarbeit, zahlreiche unbezahlte Arbeitsstunden, die leider allzu oft als selbstverständlich hingenommen werden“, bedauert Helene Renner, stv. Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und Leiterin des kfbö-Arbeitskreises „Ehrenamt“. „Diese Frauen dürfen nicht als Notnägel oder Lückenbüßerinnen angesehen werden. Ihre Leistungen müssen noch mehr als bisher gewürdigt und sichtbar gemacht werden. Denn in Zeiten wachsender Arbeitslosigkeit und einer schlechten Finanzlage können es sich vielfach die Leute gar nicht mehr leisten, ehrenamtlich tätig zu sein. Wir brauchen deshalb günstige Rahmenbedingungen für die Freiwilligenarbeit, damit niemand durch sein Engagement Nachteile erfährt. Eine günstige Weiterversicherung für ehrenamtlich Tätige sollte überlegt werden“, betont Renner.
Dank für tausende Gratisarbeitsstunden in der Kirche
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs dankt am Internationalen Tag der Freiwilligen ganz besonders auch jenen Frauen, die durch ihr ehrenamtliches Engagement lebendige Pfarrgemeinden schaffen und sich unentgeltlich in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren. „Durch den Einsatz von tausenden Ehrenamtlichen im Rahmen der Aktion Familienfasttag werden alljährlich mehr als zwei Millionen Euro für Frauenförderungsprojekte in den benachteiligten Ländern des Südens aufgebracht. Das ist gelebte Solidarität und Ausdruck hoher gesellschaftlicher Verantwortung. Diese Frauen wissen, dass ehrenamtliche Arbeit in vielfältiger Ausgestaltung in Kirche und Gesellschaft lebensnotwendig und unverzichtbar ist“, unterstreicht die stv.kfbö-Vorsitzende Helene Renner.
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